Über uns

**Pädagogischer Ansatz**

Die Geschichten rund um Lena entstehen nicht einfach am Schreibtisch. Sie wachsen aus einem pädagogischen Erzählprojekt heraus, das über lange Zeit gemeinsam mit Kindern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei nie nur das Zuhören – sondern die aktive Teilhabe der Kinder. Die Geschichten wurden ursprünglich als erzählbegleitete Bildkarten entwickelt, um Kinder emotional, sprachlich und gedanklich miteinzubeziehen.

Kinder hören nicht einfach nur zu.

Sie beobachten, überlegen, antworten, fühlen mit, stellen Fragen und entwickeln eigene Ideen. Gerade nach einem langen Vormittag in der Kita zeigt sich immer wieder: Kinder brauchen nicht nur Ruhe – sie brauchen Beteiligung.

Die Geschichten laden Kinder dazu ein, eigene Gedanken auszusprechen, Gefühle zu benennen, Lösungen zu suchen und sich selbst in den Figuren wiederzufinden.

Dabei geht es  in den Geschichten nie um „perfekte Helden“, sondern um Gefühle und Situationen, die Kinder aus ihrem Alltag kennen.

Deshalb sind die Geschichten so aufgebaut, dass sie Gesprächsanlässe schaffen und Kinder aktiv mitnehmen.

So entstehen auf natürliche Weise wichtige pädagogische Lernchancen:

• Förderung von Sprache und Ausdruck

• Stärkung von Empathie und sozialem Verständnis

• Mut, über eigene Gefühle zu sprechen

• Umgang mit Angst und Unsicherheit

• Entwicklung von Selbstwahrnehmung

• Teilhabe und Mitbestimmung

• Förderung von Fantasie und Kreativität

Viele Geschichten enthalten bewusst kleine Gesprächsimpulse und emotionale Situationen, die Kinder zum Mitdenken und Mitfühlen anregen. Denn Kinder lernen nicht nur durch Zuhören. Sie lernen vor allem dann, wenn sie emotional beteiligt sind.

Franco

Ideengeber, Geschichtenerzähler und kreativer Kopf von Schloss Lumina

Franco erschafft die Welt rund um Lena und ihre Freunde und entwickelt Geschichten, die berühren und aus echten Beobachtungen und Erlebnissen im pädagogischen Alltag mit Kindern entstehen. Er verbindet Phantasie, Werte und vertraute Lebensthemen - und macht daraus Momente, die Kinder begleiten und stärken.

KI (Merlin)

Illustrator und kreativer Begleiter im Hintergrund

Er verwandelt Ideen in Bilder und macht Geschichten sichtbar. Mit Feingefühl für Details unterstützt er Franco bei der Gestaltung von Figuren, Szenen und Welten - leise und zuverlässig und immer im Dienst der Phantasie.

Lena

Mutige Herzfigur von Schloss Lumina

Sie findet neue Wege, stellt Fragen und entdeckt das Besondere im Alltäglichen. Mit Neugier, Mut und viel Gefühl führt sie durch die Geschichten - und zeigt Kindern, dass sie ihren eigenen Weg gehen und sich selbst etwas zutrauen dürfen. Lena reicht jedem die Hand - egal, zu welcher Welt er gehört.

Spuki

Sympathieträger der Gruppe und loyaler Freund

Er steht seinen Freunden immer zur Seite und mit seinem einzigartigen Talent in alle möglichen und gruseligen Rollen zu schlüpfen, bringt er so manchen Bösewicht ins Wanken. Er zeigt aber auch Gefühle und ist beleidigt, wenn man ihm komische Namen gibt. Gerade das macht ihn so nahbar und glaubwürdig.

Opa Gottlieb

Erfinder, Geschichtenbewahrer und Schirmherr aller Abenteuer

Durch sein Vertrauen in Lena und die Freunde, gibt er der Gruppe den Raum sich zu entwickeln, zu entdecken und eigene Wege zu gehen - auch wenn diese manchmal etwas brenzlich werden. Mit seiner Erfahrung und seinem Ideenreichtum begleitet er die Geschichten im Hintergrund.

Miau

Ruhige Beobachterin mit feinem Gespür für jede Situation

Mit Gelassenheit und klarem Blick behält sie auch in heiklen Situationen die Übersicht. Sie handelt leise, aber klug, lenkt ab und bleibt dabei handlungssicher. So bringt sie Ruhe, aber auch einen gewissen Glanz in die Gruppe.

Wuff

Verwandlungshund und treuer Beschützer der Gruppe

Er sieht nie ganz gleich aus - mal ein Fleck hier, mal ein anderes Fell dort. Doch eines bleibt immer gleich: seine bedingungslose Treue. Wuff ist wachsam, mutig und immer zur Stelle. Er schlägt an, warnt die Gruppe vor Gefahren und sorgt dafür, dass sich alle sicher fühlen.


Unsere Philosophie

 

Wenn ein Kind ein Buch zuschlägt und sagt: 

"Die liebe ich", dann hat die Geschichte genau das 

erreicht, wofür sie geschrieben worden ist.

**Kooperation mit der KI**       

"Ich habe Geschichten im Kopf, schon immer. Aber wenn ich ehrlich bin: Zeichnen kann ich wie ein Kind mit verbundenen Augen in einer überfüllten Hüpfburg.

Dann kam die KI. Eine künstliche Intelligenz. Ein Werkzeug zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Nicht als Ersatz für Kreativität, sondern als technisches Experiment. Endlich wurden meine Bilder sichtbar, meine Geschichten *lebendig*. Und so entwickelte sich im Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine nach und nach die Welt rund um Lena.

Den Kindern ist das völlig egal - sie wissen, dass ich die Figuren nicht selbst zeichne - für sie zählen Humor, Phantasie und die Begeisterung, mit der sie die Geschichten gemeinsam erleben!"

Technik ersetzt weder Emotionen noch Kreativität, aber sie hilft, beides sichtbar zu machen.

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